Kassen im Arbeitseinsatz anti nicht gewünschte Diebstähle
Besonders in der Gastronomie ist der Zugang auf Waren nur schwer beherrschbar. Die Lagerwaren stehen ziemlich offen zur Verfügung und je größer die Anzahl der Arbeitnehmer ist, desto höher ist weiterhin die Wahrscheinlichkeit, dass Handelsgut weggenommen wird. Dabei sind die Positionen des Schwundes mannigfaltig. Einmal wird ein Batzen Filet in den persönlichen Sack gelegt, zum anderen ein Glas Sprite nicht in die Registrierkasse getippt, mitunter ein Liebling der Familienbande für lau mit einem Freigetränk eingedeckt. Zeitgemäße Kassen mit passender Warenverwaltung unterstützen hier dabei, den Circel solcher unwillkommenen Warenveruntreuungen und den der Diebe einzuschränken. Augenfällig hierbei ist der Sachverhalt, dass in größeren Gastro- Betrieben solch ein Arbeitseinsatz von Kassen als Abstimmungsinstrument schon in großem Umfang eingesetzt wird. Nun mag man mutmaßen, dass das von den Arbeitnehmern evtl. als Schikane aufgefasst wird. Die Realität sieht aber anders aus. Innovative Kassen schaffen Durchsichtigkeit und Fairness in der Bewertung von Performanz und darüber hinaus der Integrität der Arbeitskollegen. Positiv für den, der nichts zu verstecken hat, denn er kann gelassen seine Rechnung mit der Registrierkasse machen sowie erhobenen Hauptes eine Warenabnahme durchführen. Wehe dem, der unehrliche Absichten hat, denn ihm wird durch die Offenlegung der Stundenumsätze seine Bequemlichkeit und die Diebesmasche deutlich erschwert. Folglich trägt eine taugliche Registrierkasse unübersehbar zum Unternehmensfrieden bei. Sie ermöglicht eine faire Einschätzung der separaten Arbeitsbesetzungen. Sicherlich ist auch das Unternehmensergebnis durch reduzierten Personaldiebstahl (leider Gottes eine unbestrittene Angelegenheit, die der Gastronomie jährlich gewaltig zusetzt) für das Geschäft relevant und wird über den Arbeitseinsatz von Kassen und angebundener Logistik in vielen Fällen unterstützt. So war vor geraumer Zeit ein mittelständisches Unternehmen der Schnellgastronomie mit fünf Filialen kurz vor dem Bankrott. Die Investition in Kassen und Warenwirtschaft war zu dem Augenblick gewiss eine finanzielle Herausforderung für die Firma. Bestürzend als auch ermutigend ist der Umstand, dass das Unternehmen schon ein Jahr nach Einsatz der Kassen schon wieder positive Zahlen verzeichnete und auf dem Weg der Sanierung war. Der Personaldiebstahl war gestoppt. Den Firmeninhabern brachte die Arbeit im eigenen Geschäftslokal endlich wieder Freude und die Zukunftsperspektive war erneut gegeben. Das mag eine Erzählung sein, die verschiedenartige Emotionen auslöst, denn kein Mensch lässt sich gerne als unaufrichtigen Mitarbeiter bewerten und kein Mensch möchte die engsten Beschäftigten als latente Diebe ansehen. Umso richtiger ist es, wenn Kassen und Warenverwaltung eingesetzt werden, denn sie erzielen Transparenz sowie Schutz auf beiden Seiten. Die größeren Filialketten machen es bereits vor, weil so große Beträge über die Kassen strömen und große Logistik benötigt wird, dass mit Verwaltungssoftware gearbeitet werden muss. Meist sind es die kleinen Gastronomiebetriebe, Kioske, etc., die aus Geldgründen häufig auf die Erwerbung einer Registrierkasse verzichten. Das wird wohl in vielen Sachverhalten ein gutgläubiger Irrtum und Kardinalfehler sein, der Knausern am verkehrten Ende bedeutet.
Detekteien haben in einem Fall mit 6 Probekäufen bei nur einem Beschäftigten postwendend 5 Veruntreuungen festgestellt. Nachfolgende Beträge wurden veruntreut:
- Zugriff 1: 4 Coca-Cola und ein Brötchen, entstandener Verlust 7,20 ?
- Zugriff 2: 1 Fanta und ein Kaffee, entstandener Verlust 4,20 ?
- Zugriff 3: 1 Gebäck, 2 Kaffee, entstandener Schaden 6,70 ?
- Zugriff 4: 5 Sprudel und 3 Weizenbier, entstandener Verlust 17,80 ?
- Zugriff 5: 2 Tee, 3 Selters, 3 Torte, entstandener Schaden 16,90 ?
- Gesamtschaden bei allen Testkäufen bei bloß einer Person 52,80 ?
Überschlägt man solche Ergebnisse mit ca. 240 Werktagen und der Zahl der Dienstjahre bei lediglich einem Mitarbeiter, so braucht man sich bei dem entsprechenden Absolutbetrag über den Nutzen einer Registrierkasse wohl keine Kopfschmerzen mehr zu machen. Zudem ermöglichen führende Hersteller auch Finanzierungsmodelle, um diese unternehmerisch unverzichtbaren Hilfsmittel problemlos kaufen zu können. Unabhängig davon werden auch die zuverlässigen Arbeitnehmer in Verdacht gebracht, sowie am Abend die Rechnung nicht passt und die Ware futsch ist. Sie begrüßen in aller Regel ein vernünftiges Abrechnungssystem.
Kassen offerieren immer mehr Komfort: NFC kommt per Girocard und noch nicht per NFC-Handy
Kassen zeigen in der aktuellen Zeit beträchtliche Chancen, den Kundenservice zu erhöhen und somit störungsfreieren Zahlungsverkehr, kürzere Zeiten an der Registierkasse und kleinere Fehlerquoten zu schaffen. Die aktuellste Weiterentwicklung bringt die bis jetzt allein unerheblich benutzte Geldkartenfunktion mit einer neuen Methode, der NFC (Near Field Communication) Funktechnik auf den Markt. Die NFC Verfahrensweise funkt die Bezahlinformation mithilfe eines adäquaten Lesegerätes an die Registierkasse. Dabei werden geringe Rechnungsbeträge bis 20 Euro ohne Kontakt via Funk beglichen – das bedeutet wesentlich flotter, als wenn sie die Karte in einen Durchzugschlitten stecken und die Personal Identification Number eingeben oder unterschreiben. Das ist erst einmal in einem Vorlauftest der Sparkasse im Gebiet Niedersachsen im April probiert worden, im August erfolgt die deutschlandweite Einführung.
Bereits jetzt ist im Einzelhandel die Nachfrage enorm groß. Die Sparkasse plant zusätzliche Kooperationsangebote mit Drogerie- und Lebensmittelketten als auch den Automatenherstellern. Diese Richtung unterstreicht noch einmal den hohen Nutzen, den innovative Kassensysteme im Einzelhandel haben. Speziell dort, wo starke Warenbewegungen und gesteigerter Kundenverkehr erfolgen, ist der Verkauf von der Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit abhängig. Gewiss wirkt sich ein müheloser und vorwiegend unbarer Verkehr an den Kassensystemen nicht zuletzt positiv auf Abweichungen in der Warenwirtschaft und der Abrechnung aus. Die Kassierer und Verkäuferinnen werden weniger mit Geld einnehmen und zurückgeben in Anspruch genommen, was sich begünstigend auf die möglichen Fehlerquellen auswirkt. Darüber hinaus wird auch das Warenwirtschaftssystem, auf das inzwischen kein Unternehmen, verzichten sollte, übersichtlicher und richtiger eingesetzt, weil nun mal keine kleinen Rechnungen “einmal kurz nebenbei” ohne die Kasse kassiert werden. Die Zukunft sieht auch die Abrechnung via smartphones vor, über welche das Aufladen der Bankkarte wie auch das mobile Zahlen machbar sein soll. Unzweifelhaft ist dieser moderne Zahlungsverkehr gleichermaßen für die Hotellerie eine zukunftsträchtige Angelegenheit. Besonders dort werden etliche Kleinbeträge abgerechnet, welche die Abrechnung an der Registierkasse sehr mühsam gestalten. Das wird über die innovative NFC Technologie verbessert. Netzwerkfähige Ausrüstung, Applikation und tragbare Kellnergeräte sind schon heutzutage ein kostensenkendes Instrument für die Hotellerie und Gastronomie. Deshalb rückt die Registierkasse heute immer stärker in das Zentrum jedes Betriebes und Händlers. Mittlerweile haben weitestgehend alle großen Hersteller mit NFC ausgestattete Smartphones im Programm, jedoch fehlen noch immer flächendeckende NFC Abrechnungsmöglichkeiten an der Registierkasse im Handel. Die Einstellung des Einzelhandels, der Gastronomie und Großfilialisten auf moderne Kassensysteme und die dazugehörenden Einsatzbereiche sind ein bedeutender Schritt im Feld der neuen Generation von Verbrauchern und eröffnen darüber hinaus erfolgreiche Erleichterung für mehr Verkaufsvolumen und Kundenbindung. Zum Beispiel gibt es Kassensysteme, die der Bäckerei gestatten mit der Registierkasse am Werbedisplay Backwaren und Angebote zu propagieren, die der Käufer als Zusatzkauf bestellt und in Folge dessen der Pro Kopf Umsatz gesteigert wird. Diese Zusatzmöglichkeiten, die eine hochmoderne Registierkasse als Verkaufshilfe bietet, steigern täglich den Umsatz und machen die Anschaffung bereits nach kurzer Zeit rentabel. Summa summarum kann man schlußfolgern, dass Kassensysteme das Kernstück im Geschäftsverkehr ausmachen, die effektive Planung, anständiges Controlling, Mitarbeiterplanung und Kundenbindung ermöglichen. Eine Registierkasse ist das Bindeglied zwischen Verkauf und Warenwirtschaft, erleichtert Warendispositionen in alle Richtungen, optimiert Herstellungs- und Transportabläufe. Heute bieten Kassensysteme Hersteller auch Kundenbindungsinstrumente wie zum Beispiel Magnetkarten an, die dem Einzelhändler möglich machen, seine Registrierkasse zum Internet-Marketinginstrument zu erklären. Neuartige Potenziale also, die keineswegs nur die Sparkasse den Käufern ermöglicht, sondern auch moderne Hersteller von Kassensystemen arbeiten mit aktiver Kundenbindungsförderung für ihre Zielgruppe.
Jens Heyer Telgte, Global Trendworks Hauptaugenmerk Internetmarketing plus Kundenkommunikation
Dieser Weblog Jens Heyer Telgte .info ist eine private Seite von mir, Jens Heyer. Mit meiner Partnerin, Jessica Stümmler, wohnen wir, wie der Titel schon benannt, in Telgte, in der Nähe von Münster. Seit inzwischen 10 Jahren wirken wir als selbständige Vertriebspartner mit dem deutschen Hersteller JEMAKO zusammen und führen nachhaltig Vertriebspartnerteams , mittlerweile deutschlandweit. Sie kennen JEMAKO? Sie wollen auch als Vertriebspartner starten? Dann kontakten Sie gerne zuversichtlich an Jessica Stümmler. Im Übrigen leiten wir mit Erfolg die Mediaagentur GLOBAL Trendworks in Telgte. Hauptaugenmerk ist das Internet Marketing ebenso wie die Unternehmenskommunikation im Bereich Firmen und Endkunden. Strategie und zielgruppenorientierte Konzeption, konzertiert auf die Bedürfnisse Ihres Betriebes, sind dann die Werkzeuge für den Erfolg. Möchten Sie als Firmeninhaber sich mit einem zeitgemäßen und außergewöhnlichen Unternehmensimagevideo Ihrem Kunden zeigen? So sind wir in diesem Verantwortungsbereich auch Ihr Dienstleister, denn deutschand weit werden Image Videos zu einem identisch ansprechenden Preis angefertigt. GLOBAL Trendworks und die selbständige JEMAKO Vertriebspartnerschaft, professionelle Berührungspunkte in Marketing, Kommunikation und Verkauf; das passt zusammen!
“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Firmen werden mit dem Problem World Wide Web, Google und SEO konfrontiert.
Wer nicht wie ein Mönch in Tibet lebt, wurde zwischenzeitlich auf die eine oder andere Art mit dem Themenbereich “Internet” konfrontiert sagt “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Wenngleich größere Betriebe inzwischen durchgehend über hochwertige Netz-Präsenzen verfügen und sie auch als Vertriebsweg für ihre Produkte nutzen, sträuben sich kleine und mittelständische Unternehmen oftmals nach wie vor gegen jede Art des Internet-Marketings, ist die Erfahrung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein Web-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Online-Banking, usw.) wird jedenfalls für erforderlich gehalten, aber darüber hinaus gehende Engagements werden als unökonomisch sowie unnütz angesehen.
Speziell klein- und mittelständische Unternehmen konnten bislang auf den direkten Kundenkontakt zählen und haben das Kommunikationsmittel Internet zweifellos bei Umsatzentwicklung und Verkauf recht abweisend behandelt. Inzwischen ist sie da, die Wirtschaftskrise, der Umsatz hat Einbußen, der Wettbewerb steigt und nun beginnt man eilig, die Marketing-Budgets an den Ergebnissen zu messen.
Es brennt, sämtliche Maßnahmen zur Kundenakquise auf Herz und Nieren zu untersuchen und auf ihre Wirksamkeit hin zu überprüfen.
Besonders KMU sind zögerlich beim Gehen neuer Wege und schöpfen die Entwicklungsmöglichkeiten des World Wide Webs bei der Unternehmens- und Produkt Präsentation lediglich ungenügend aus. Selten sind die Unternehmenswebsites auf einem technisch fortschrittlichen Status, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch seltener sind die Homepages zugreifbar designed – beispielsweise für suchende User aus dem europäischen als auch dem arabischen Raum. Unlogisch, weil gerade dort schlummert ein enormes Investitionspotential. Aber wie soll die Aufmerksamkeit etwaiger Kaufinteressenten und/oder Investoren geweckt werden, solange die Unternehmenswebsite nur in holprigem Deutsch verfügbar ist? Zahlreiche KMU verschenken hierbei faszinierende Chancen und sollten dringend nach Besserung streben ist der Hinweis von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.
Jeder Userzugriff stellt ein eventuelles Geschäft dar:
Es müssen nicht unbedingt die Kunden sein, die man mit einer Website fokussiert, sondern die Allgemeinheit, sprich Presse, Analysten, mögliche Kapitalanleger, etcetera.. Besonders diese Gruppe zeichnet sich durch starke Internet-Inanspruchnahme aus und erwartet hier keine anspruchsvollen, grafisch gediegenen Webseiten sondern überblickbare und besonders moderne Nachrichteninhalte.
Ein Internet-Auftritt bedeutet dadurch professionelle PR-Arbeit.
Damit solche Chancen auch tatkräftig genutzt werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Marktführer Google eine unschätzbare Maßnahme, auf die sich besonders “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Dienstleister spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinenoptimierung” kurz genannt wird ist nicht nur ein Mittel, um möglichst auf die 1. Seite bei Google zu kommen, sondern führt den Unternehmen durch vielfältige Möglichkeiten ausgewählte Interessentenkreise zu.
“Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte: Auch alte Unternehmen werden mit dem Problem World Wide Web, Google und Suchmaschinenoptimierung konfrontiert.
Wer nicht wie ein Mönch in Tibet lebt, wurde zwischenzeitlich auf verschiedentlichen Wegen mit dem Problem “Internet” konfrontiert meint “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Obwohl große Unternehmen zwischenzeitlich durchgängig über qualifizierte WWW-Auftritte verfügen und sie sogar als Verkaufsweg für ihre Produkte anwenden, sträuben sich KMUs vielmals bis dato gegen jede Struktur des Onlinemarketings, ist die Erfahrung von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks”. Ein WWW-Anschluß im Zuge einer eMail-Adresse (und Internet-Banking, etc.) wird wohl für unentbehrlich befunden, aber darüber hinaus führende Anlagen werden als unprofitabel sowie sinnlos eingeschätzt.
Insbesondere klein- und mittelständische Firmen konnten bis dato auf den direkten Kundenkontakt bauen und haben das Medium World Wide Web zweifellos bei Absatz und Verkauf recht stiefmütterlich behandelt. Inzwischen ist sie da, die Depression, der Verkauf stockt, der Konkurrenzdruck steigt und nun beginnt man eilig, die Marketing-Budgets an den Ergebnissen zu messen.
Es brennt, sämtliche Konzepte zur Kundenakquise durchzukämmen und auf ihre Effizienz hin zu kontrollieren.
Insbesondere KMU sind zaghaft beim Beschreiten neuer Wege und schöpfen die Chancen des Internets bei der Geschäfts- und Produktpräsentation nur ungenügend aus. Selten befinden sich die Firmenhomepages auf einem technisch aktuellen Level, weiß “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte, noch seltener sind die Websites zugreifbar gestaltet – etwa für suchende User aus dem asiatischen als auch dem arabischen Bereich. Unlogisch, weil besonders dort wartet ein beträchtliches Auftragspotential. Bloß auf welche Weise soll die Nachfrage eventueller Anfrager und/oder Anleger geweckt werden, solange die Unternehmenswebsite nur in holprigem Deutsch verfügbar ist? Zahlreiche Kleine und mittlere Unternehmen verlieren hierbei schlagkräftige Potenziale und sollten dringend nachbessern ist der Rat von “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte.
Jede Nachfrage stellt ein potentielles Geschäft dar:
Es müssen nicht unbedingt die Käufer sein, die man mit einer Homepage erreicht, sondern die Öffentlichkeit, d. h. Presse, Analysten, mögliche Kapitalanleger, usw.. Besonders diese Gruppe zeichnet sich durch starke Internet-Anwendung aus und erwartet dabei keine anspruchsvollen, grafisch edelen Websites sondern überschaubare und an erster Stelle fortschrittliche Information.
Ein Web-Auftritt bedeutet ergo qualifizierte Pressearbeit.
Damit solche Potenziale auch produktiv genutzt werden ist Suchmaschinenoptimierung beim Klassenprimus Google eine unschätzbare Initiative, auf die sich vor allem “Jens Heyer GLOBAL Trendworks” Telgte als SEO Agentur spezialisiert hat. “SEO”, wie “Suchmaschinenoptimierung” abgekürzt wird ist nicht allein ein Werkzeug, um möglichst auf die 1. Seite bei Google zu gelangen, sondern führt den Firmen durch verschiedenartige Möglichkeiten ausgewählte Interessentenkreise zu.
Auch an der Kasse kann geworben werden, Produktvideo sei Dank.
Das Produktvideos vielfältig einsetzbar sind ist nicht unbekannt, es lässt sich sogar am sogenannten „Point of Sale“ oder an der Kasse auf speziellen Monitoren damit werben. Somit schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe. Obwohl die Kosten der Produktion heutzutage überschaubar sind, lohnt es sich damit gleich doppelt für das Unternehmen. Zum einen kann das Produktvideo auf der Website gezeigt werden und zum anderen, dank professioneller Erstellung und Erscheinung, sogar am Point of Sale“ in hoher Qualität ausgestrahlt werden. Und nicht nur die Nutzung als Videopromotion Mittel für den Kunden ist ein Gewinn für das Unternehmen, auch die Nutzung als Schulungsvideo für interne Zwecke wäre denkbar. Ein Mitarbeiter der sich auf neue Produkte vorbereiten muss würde nicht unnötige Personalressourcen in Anspruch nehmen, denn er kann es ja live, in Farbe und interaktiv mit Produktvideo genutzt als Schulungsvideo und dem Produkt selber erlernen. Eine ressourcenschonendere Art der Einarbeitung gibt es nicht.
Ein weiterer Faktor ist die Präsentation der angebotenen Produktpalette. Eine Darstellung der aktuellsten Angebote mit Hilfe von einem Produktvideo, kann der richtige Weg sein um schwindenden Margen Einhalt zu gebieten. Ist der Käufer erst einmal von dem Produkt überzeugt, wird er auch einen leicht höheren Kaufpreis akzeptieren. Das Produktvideo kann für einen einzelnen Artikel oder für ganze Artikelgruppen konzipiert sein.
Weiterhin lassen sich durch digitale Präsentationen der Filiale, durch ein Imagevideo auf der Homepage, merkliche Erfolge der Firmenpräsenz erzielen. Die Aktualität und genaue Ausrichtung auf die Zielgruppe sind sehr wichtige Faktoren in diesem hart umkämpften Markt. Es bietet sich die Möglichkeit, den Nutzern das zu zeigen was Sie wirklich sehen wollen. Wer in diesem Bereich vorne mit dabei sein will sollte etwas tun. Und zwar das Richtige, professionell erstellte Videos kommen bei den potentiellen Kunden an und können emotional vermitteln was das Unternehmen aus macht und wie gute die Produkte sind.
Es bleibt also abschließend zu sagen, wie vielseitig einsetzbar Image- und Produktvideos auch sein mögen, was Ihre Außenwirkung angeht, sind sie noch viel unschlagbarer. Durch andere mediale Möglichkeiten nicht zu übertreffen. . Es gilt also mit Hilfe eines Mediaberaters die sich bietenden Chancen zu nutzen und dieses Mittel einzusetzen. Es bleibt Ihnen nicht viel Zeit auf den Zug auf zu springen, denn schon heute suchen Vermarkter , die für die Produktion von Produktvideo oder Imagevideo zuständig sind, händeringend nach Personal. Mediaberater sind gesucht. Die Ressourcen sind knapp, nicht erst seit die Erfolge durch die großen Videoportale vorgemacht werden. Nutzen Sie Chancen sogar an der Kasse mit Hilfe eines solchen Videos zu werben und dem Kunden einen bleibenden Eindruck zu vermitteln.
Kassensysteme – Dokumentationsprojekte
Strukturieren von Texten in der Benutzerdokumentation eines Kassensystem
Zielgruppe
Je sorgfältiger ein Kassensystem geplant und je durchdachter sein Design ist, desto einfacher und effektiver kann die dazugehörige Dokumentation ausfallen. Die benutzerfreundliche Gestaltung der Dokumentation hängt dabei von den Bedürfnissen der Zielgruppe (den Nutzern / Benutzern des Kassensystems), ihrem Vorwissen und der Problemsituation bzw. dem Zweck der Dokumentation ab.
Verwendungsweise der Dokumentation
Eine Möglichkeit, die Kluft zwischen dem Vorwissen des Benutzers des Kassensystem s und den Ansprüchen des Produkts aufzufangen, ist, den Einstieg bewusst einfach zu gestalten. Dieses Verfahren ist für den Technischen Redakteur relativ wenig aufwendig, falls die Dokumentation des Kassensystems beim Entwurf des Produkts in ihrer ganzen Spannbreite mit einbezogen wurde. Dabei ist im Vorfeld zu klären, welches die häufigste Verwendungsweise der Dokumentation ist. Die verschiedenen Verwendungsweisen lassen sich durch folgende fünf Nutzungskategorien charakterisieren:
-
Nachschlagen,
-
sich anweisen lassen
-
sich informieren
-
Lernen durch Lesen
-
Lernen durch Üben
Nutzungskategorie
Nur wenn die für die Benutzerdokumentation der Kassensysteme gewählte Nutzungskategorie ,,kompatibel” mit den Bedürfnissen des Benutzers ist, kann der Leser sinnvoll damit umgehen. Deshalb muss die Dokumentation eines Kassensystems auch Informationen über sich selbst enthalten. Folgende Maßnahmen der benutzerfreundlichen Gestaltung tragen zu einem raschen Einstieg bei:
-
Lesehinweise und Erklärung des Aufbaus der Dokumentation des Kassensystems (z.B. Hinweise auf das Problemregister oder das Glossar)
-
Zusammenfassungen, Beispiele, Querverweise und kommentierende Überleitungen zwischen den Textteilen
-
funktionaler Einsatz von typografischen Gestaltungsmitteln und Weißraum, um die Funktion von verschiedenen Textteilen kenntlich zu machen (z.B. Warnungen, Ketten von Handlungsanweisungen, Tipps)
-
Formulierung der typischen Anwendungen eines Kassensystems und der (für Anfänger) vorrangigen Lernziele
-
Wegweiser, welche Textteile für Nutzer / Benutzer der Benutzerdokumentation des Kassensystems mit unterschiedlichem Vorwissen und Bedürfnissen relevant sind
Nicht nur beim ersten Einstieg in die Benutzerdokumentation des Kassensystems, sondern auch nach mehrmaligen Anwendungen bleibt das Inhaltsverzeichnis als vorrangige Orientierungshilfe bestehen. Neben der benutzerfreundlichen Gestaltung des Inhaltsverzeichnisses der Benutzerdokumentation der Kassensysteme ist vor allem auch die Formulierung der Überschriften ein zentrales Mittel, die Aufmerksamkeit des Lesers zu erhalten / führen. Jede Überschrift weckt bei den Lesern bestimmte Erwartungen, welche Information im dazugehörigen Textteil steht.
Gliederungstechniken
Je nach Aufgabenstellung und Produktfunktionen, bei zum Beispiel einem Kassensystem, arbeiten Technikredakteure mit verschiedenen Gliederungstechniken. Jede Gliederungstechnik präsentiert dem Benutzer das Produkt aus einem speziellen ,,Blickwinkel”: Entweder bestimmen das Produkt und seine Funktionen oder die Handlungen beziehungsweise Erwartungen des Benutzers den Aufbau. Folgende vier Ansätze sind zu unterscheiden:
- Der produktorientierte Ansatz
- Der aufgabenorientierte Ansatz
- Der benutzerorientierte Ansatz
- Der erwartungsorientierte Ansatz
Registrierkassen und Kassensysteme in Buchhandlungen
In unserem Buchhandel gibt es sehr viele verschiedene Artikel, daher sind wir auf eine gute Registrierkasse angewiesen. Hierbei ist wichtig, dass die Registrierkasse einfach zu bedienen ist. Man kann die Tasten der Registrierkasse individuell programmieren, so dass sie in verschiedene Bereiche und Kategorien eingeordnet werden können. So haben wir zum Beispiel verschiedene Warengruppen für die unterschiedlichen Themengebiete der Bücher angelegt und diese auf die Tasten der Registrierkasse gelegt. Da man mit farblich abgesetzten Tasten schnell die gewünschte Funktion finden kann, wird mit einer Registrierkasse der Ablauf der Bezahlung erheblich erleichtert.
Wenn zum Beispiel ein neues Buch erscheint und in die Registrierkasse übernommen werden soll, muss nicht extra ein Fachmann kommen, um dies in die Registrierkassen einzuprogrammieren. Da die Programmierung von Registrierkassen unkompliziert gehalten ist, kann unser Personal neue Artikel ohne Probleme selber eingeben oder wir ändern die Programmierung vom zentralen PC aus. Dadurch, dass Registrierkassen nicht so viele komplizierte Funktionen besitzen ist auch die Einarbeitung von neuem Personal schnell erledigt. Darüber hinaus sind Registrierkassen sehr übersichtlich und man kann die gewünschten Funktionen schnell finden.
Um den Ablauf an der Kasse für den Kunden transparenter zu machen, gibt es für unsere Registrierkasse noch zusätzliche Module wie zum Beispiel ein Kundendisplay. Hier wird angezeigt, was gerade in die Registrierkasse eingebucht wurde. Da Registrierkassen einfach gehalten sind, sind sie in der Regel auch sehr günstig. So hat man die Anschaffungskosten schnell wieder erwirtschaftet. In unserem Buchhandel ist es uns wichtig, dass es einen Überblick über die vorhandenen Bücher gibt. Mit der Registrierkasse können wir schnell und unkompliziert den Warenbestand überprüfen und gegebenenfalls neue Bücher nachbestellen. Außerdem kann das Personal, wenn ein Kunde nach einem bestimmten Buch sucht und dieses nicht finden kann, in dem Kassensystem nachsehen, ob das Buch auf Lager ist und ob es überhaupt geführt wird.
In der heutigen Zeit werden oft statt Registrierkassen auch Kassensysteme verwendet. Diese sind vom Kostenpunkt zwar höher angesetzt, bieten aber mehr Funktionen, die auch bei der Verwaltung eines Buchladens helfen können. Zum Beispiel wird in unserem größeren Buchhandlungen mit Barcode Scannern gearbeitet. So wird in der Kasse schneller der richtige Artikel gefunden und es gibt keine Verwechslungen. Da die Kassensysteme an ein Warenwirtschaftssystem angeschlossen sind, werden hier dann auch sofort die Warenbestände aktualisiert und man verliert nicht so schnell den Überblick. So weiß ich dann auch frühzeitig, wann ich neue Bücher bestellen muss und kann dementsprechend planen. Diese Funktionen bietet eine Registrierkasse auch und wenn der Buchhandel nicht so groß ist, sollte man statt einem großen Kassensystem vielleicht lieber eine günstigere Registrierkasse wählen.
Kleinere Verwaltungsaufgaben kann man auch mit Registrierkassen erledigen, wie zum Beispiel Stunden- oder Tagesumsätze auswerten. So können wir die Personaleinteilung und Öffnungszeiten besser planen und haben mit der Registrierkasse einen Überblick, wie viel Umsatz in einer Schicht erzielt wurde. Bei einem Schichtwechsel muss die Kasse übergeben werden. Hierfür haben Registrierkassen eine Funktion mit der man einen Zwischenstand ermitteln kann und danach die Registrierkasse wieder auf null setzen kann, damit man auch nach der nächsten Schicht wieder eine Übersicht hat. Sie sehen also: Je nachdem ob man nun einen kleinen Buchhandel betreibt oder eine Buchladenkette betreibt, ist entweder ein Kassensystem, mit dem man mehrere Kassen vernetzen kann oder eine Registrierkasse mit ihren einfachen, aber nützlichen Funktionen erforderlich.
Hotel und Gastronomieverwaltung mit modernen Kassensystemen
Die Bedeutung von Kassensystemen wird häufig nicht richtig wahrgenommen. Im Zusammenhang mit Hotels werden die Funktionen der Kassensysteme sehr oft unterschätzt. Aber schon bei der Reservierung an der Rezeption oder auch über das Internet werden Daten in die angeschlossene Hotelsoftware eingegeben. Hat der Gast erst im Hotel eingecheckt, können alle in den Restaurants, Bars oder über den Zimmerservice getätigten Umsätze mit Hilfe der dort befindlichen Kassensysteme direkt auf das jeweilige Zimmer und damit auf die passende Rechnung gebucht werden. Der Vorteil für den Gast ist, dass er sich mit anderen Worten bargeldlos im Hotel bewegen kann und im Nachhinein alles, was er während seines Aufenthalts konsumiert hat, übersichtlich auf seiner Zimmerrechnung aufgezeichnet hat. Die Kassensysteme übertragen hierzu alle Daten, wie: verzehrter Artikel, wo wurde die Bestellung getätigt und wann, wer war der Bediener, Zimmernummer und vieles mehr. So hilft das Kassensystem dem Hotelmanagement, die Abrechnungen zu zentralisieren. In den meisten Hotels befinden sich Restaurants, Bars oder auch Cafés. Für die betriebswirtschaftliche Auswertung des gesamten Hotelbetriebs ist es wichtig, auch die Umsatzzahlen aus den verschiedenen Gastronomiebereichen zu erfassen. Diese Aufgabe übernehmen die dort positionierten Kassensysteme mittels Datenfernübertragung oder, bei Netzwerken, im Kabelverbund. So kann auch ganz leicht errechnet werden, welche Umsätze in bar gezahlt wurden oder welche Umsätze über die Zimmer abgerechnet werden. Der Hotelbetreiber erhält auch einen Überblick darüber, wie stark zum Beispiel sein Restaurant oder seine Bar von externen Gästen besucht wird. Das ist für ihn sicherlich nicht uninteressant. Eine Gästestatistik mit Umsatz pro Hotelgast kann mit Hilfe der Kassensystem e ebenfalls geführt werden. Vielleicht eine Möglichkeit, umsatzstarken Gästen zusätzliche Prämien oder günstige Zimmerpreise anzubieten, wie zum Beispiel einen Preisnachlass ab einem gewissen, erzielten Umsatz pro Aufenthalt. Das kann wiederum Stammkunden an das Hotel binden. Zu Zeiten des Preiskampfs zwischen den gleichartigen Hotels ist das enorm wichtig, denn jeder Stammkunde garantiert regelmäßige, wiederkehrende Umsätze. Für das Hotelmanagement ist es natürlich von großer Bedeutung, zeitnahe betriebswirtschaftliche Auswertungen über Wareneinsatz und Lagerhaltung zu bekommen. Kassensysteme an allen Points of Sale, zum Beispiel auch bei den Verkaufsständen für Souvenirs oder ähnlichem in der Hotellobby oder beim Zeitungsstand geben einen kompletten Überblick über die dort getätigten zusätzlichen Umsätze. Am wichtigsten ist jedoch, dass das Bestellwesen für den zentralen Einkauf mit Bestellvorschlägen versorgt wird, die aus den verbuchten Verkäufen aus den Kassensystemen geliefert werden. Das umfasst die Warenbestellungen für sämtliche Restaurants, Bars, den Zimmerservice und jeden anderen Bereich. Für Hotels mit großen Außenbereichen empfehlen sich die modernen, mobilen Kassensysteme, die für optimalen Service am Gast sorgen und dem Personal helfen, Wege und Zeit zu sparen. Auch diese mobilen Kassensysteme liefern die für die Warenwirtschaft benötigten Umsatzdaten. Selbstverständliche Funktionen großer, stationärer Kassensysteme, wie Tischbelegung, Umbuchung und Einzelrechnungen für jeden Gast gehören genauso zum Repertoire dieser Kassensysteme, wie auch die Übertragung der Bestellungen direkt in die jeweiligen Drucker oder Displays in der Küche oder an der Theke. Für das Hotelmanagement sollte es ein Anliegen sein, bei der Anschaffung von Kassensystemen darauf zu achten, dass sie sowohl mit der Hotelsoftware, als auch mit allen anderen angeschlossenen Back Office Software Lösungen kompatibel sind. Damit können die Umsatzdaten aus jedem Kassensystem optimal ausgewertet werden und tragen zu einem guten Betriebsergebnis und effizienten Arbeitsabläufen des Hotels bei.
Registrierkassen lohnen sich in der Anschaffung
Ohne Kundengeschäft kein Umsatz und ohne Umsatz kein Gewinn. Seit 1879 ist der Einsatz von Registrierkassen im Einzelhandel eine notwendige Investition. Im Fokus der Anschaffung einer Registrierkasse liegt dabei in erster Linie die Übersicht über den Tagesumsatz und die Kontrolle des Bargeldbestandes. Besonders in Einzelhandelsgeschäften mit wechselndem Personal, vielen Aushilfskräften und verschiedenen Schichtbesetzungen ist die Kontrollfunktion der Registrierkasse für die Ermittlung des Geldbestandes ein wichtiges Instrument. Wenn der nächste Mitarbeiter die Kasse übernimmt, wird mit Hilfe der Registrierkasse schnell ein Kassensturz durchführbar. Die ersten Modelle von Registrierkassen, die im Jahre 1879 von James Ritty in Dayton, Ohio, USA erfunden, um den Diebstahl durch seine Arbeitskräfte zu verringern. Ritty betrieb ein Lokal und es stellte ein Problem dar, den unerlaubten Griff in die Bargeldschublade zu verhindern. So kam er auf die Idee, eine Registrierkasse zu bauen, die nur zu einem bestimmten Zeitpunkt das Öffnen der Geldschublade erlaubte und dabei ein gut hörbares Klingeln verursachte. Noch heute ist vielen Kunden das altbekannte Klingeln der Urtypen der Registrierkassen ein vertrauter Begleiter ihrer getätigten Einkäufe. Diese Nostalgie hat sich über viele Jahre bewährt, wurde jedoch wie bei vielen technischen Entwicklungen, maßgeblich durch die elektronische Datenverarbeitung vorangetrieben und zeitgemäß an die Erfordernisse moderner Einzelhandelsgeschäfte angepasst. So ist die Funktionalität der elektronischen Registrierkassen der heutigen Zeit äußerst vielseitig. Nicht nur, dass die einzelnen Warenbewegungen per Kassenbon abgerechnet und addiert werden, sondern es fußen auf den erfassten Daten noch weitreichende Verwaltungs- und Berechnungsgrundlagen für die effiziente Überprüfung und Bestimmung des Lagerbestandes. Dazu wird an die Registrierkasse ein Warenwirtschaftssystem per Computer angeschlossen und die Warenbewegungen werden dort verarbeitet. Auch die jeweiligen Schichtumsätze, Stundenumsätze oder Umsatz des Mitarbeiters können mit Hilfe von Kellnerschlüsseln und Codierung nachgehalten werden. So steht eine Registrierkasse in der heutigen Zeit nicht mehr nur am Ende eines Warenverkaufes und bewahrt das Geld auf sondern stellt vielmehr das Herzstück des gesamten Einzelhandels dar. Alle Artikel des Warenbestandes können einzeln nach Artikelnummer erfasst werden und für die weitere Erleichterung der Warenbestandsübersicht noch in Warengruppen angelegt werden. Bei modernen Registrierkassen ist dabei ein Leistungsvermögen für ca. 100000 Artikel mit Unterteilung in über 60000 Warengruppen möglich. Je nach Umfang und Geschäftsvolumen ist daher die Anschaffung von Registrierkassen für das Unternehmen gut zu überlegen. Dabei richten sich Zahl der Registrierkassen und die Anschaffungskosten nach dem erforderlichen Leistungsprofil. Häufig ist der Preis solcher Registrierkassen allerdings günstiger als man denkt und schon ab wenigen hundert Euro ist ein funktionstüchtiges Registrierkassen Modell gefunden. Dabei sollte man sich auf jeden Fall gut vom Fachhändler beraten lassen, denn dieser hat die Übersicht über die Leistungsangebote der Hersteller. Der Unternehmer ist dabei wie so oft im Leben gut beraten, nicht billig um jeden Preis zu kaufen, sondern sollte ” preis-werte” Registrierkasse n mit effizienter Kosten Nutzung bevorzugen.